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MTB Cycletech CODE Man 45km/h Testvelo

CHF 6,899.00

MTB Cycletech CODE Man 45km/h TestveloRadgrösse: 28″

Rahmengrösse: 50cm
Schaltung: Pinion, 9 Gang
Bremsen: Shimano Deore, Scheibenbremse
Gabel: SR Suntour
Motor: Neodrive
Akku: 650Wh
Geschwindigkeit: 45km/h

1 vorrätig
    • 20 CHF

Product Description

Der morgendliche Stau vor der Arbeit ist Geschichte, erlebe dank Code einzigartige Power auf zwei Rädern. Der leistungsstarke Heckmotor in Kombination mit unseren Pinion-Getrieben garantiert Dir schnelles Vorankommen.

Wenn pure Stärke auf elegantes Design trifft, denkt man zuerst an Exklusivität. Nicht bei MTB Cycletech. Unser neues E-Bike Flaggschiff Code wirkt exklusiv, ermöglicht Dir aber einen leichten Zugang zu schneller E-Mobilität. Code ist mehr Statement als Mainstream, und Du kannst Dich so klar von der Masse der schnellen E-Bikes absetzen. Es ist an der Ampel sprintstärker als ein Sportwagen und Dank integrierter Batterie eleganter als jede Limousine. Seine Geometrie in Man- und Lady-Varianten bietet Dir eine sportliche Agilität, Komfort und hohe Fahrsicherheit in einem. Dank der Pinion Getriebeschaltung, die wir mit einem Gates™ Riemen kombinieren, erhältst Du unerreichten Schaltkomfort mit enormer Langlebigkeit, und das komplett lautlos. Code, Deine Lizenz zur mobilen Freiheit.

NEODRIVES

THERMO-MANAGEMENT

Eine Kombination aus 3 Temperatursensoren, einer intelligenten Software-Steuerung und einer patentierten Luftumwälzung sorgt für die optimale Kühlung des Motors. Im Ergebnis heißt dies mehr Leistung über einen längeren Zeitraum.

VORTEIL: Schutz gegen vorzeitige Leistungsreduzierung bei langen Anstiegen und hohen Lasten, längere Unterstützung am Berg, höherer Wirkungsgrad und damit weniger Batterieverbrauch, da der Motor optimal gekühlt wird.

ZUR THEORIE: Wie alle Antriebe sind auch getriebelose Radnabenmotoren auf einen Arbeitspunkt aus Drehzahl, Last und Leistung hin optimiert. Unsere S-Pedelec Radnabenmotoren sind auf einen Betrieb im Geschwindigkeitsbereich zwischen 20 km/h und 45 km/h und eine Antriebsleistung von 500 W ausgelegt. In diesem Geschwindigkeits- und Leistungsbereich erreichen sie die höchste Effizienz und Reichweite, was bedeutet, dass die (von der Batterie) zugeführte elektrische Energie optimal in elektrische Antriebsenergie umgesetzt wird. Immer wenn ein Motor abseits des optimalen Arbeitspunkts betrieben wird, nimmt dessen Wirkungsgrad ab. Dies führt dazu, dass die elektrische Energie nicht mehr optimal umgesetzt, sondern ein Teil der zugeführten Energie in Wärme umgewandelt wird. Dadurch nimmt die Reichweite ab und die Wärme muss abgeführt werden.

Bei den neodrives Motoren wird diese Wärmeabfuhr über eine große Kontaktfläche des Motorinneren (Statorträger) an das Ausfallende bzw. den Hinterbau des Fahrradrahmens erreicht. Zusätzlich sorgen Kühlrippen inner- und außerhalb des Antriebsgehäuses für einen größtmöglichen Wärmeaustausch mit der Umgebung. Die Wärme, die nicht abgeführt werden kann, führt zur Eigenerwärmung des Antriebsmotors.

Die neodrives Radnabenmotoren überwachen sowohl die zugeführte Energie als auch die Temperaturen, die im Motor entstehen. Dadurch kann eine Beschädigung durch Überhitzung aufgrund einer Überlastsituation vermieden werden. Dies führt jedoch dazu, dass die durch den Fahrer abrufbare Motorleistung reduziert werden muss, um eine Überhitzung zu vermeiden.

Je höher der Temperaturanstieg im Motor, umso weniger Antriebsleistung ist abrufbar und umso weniger Unterstützung steht zur Verfügung. Kühlt der Motor ab, wird die Energiezufuhr wieder erhöht und die Antriebsleistung nimmt zu.

WICHTIG: Der Motor kann durch die Erhitzung nicht  beschädigt werden. Die Regelung der Antriebsleistung in Abhängigkeit von der Motortemperatur erfolgt stufenlos, sodass immer eine Unterstützung zur Verfügung steht, aber der  Motor keinen Schaden durch Überhitzung nehmen kann.

ZUR PRAXIS: Aus den angeführten Punkten ergibt sich in der täglichen Praxis eine Abhängigkeit von der Außentemperatur, dem Gesamtgewicht, der Steigung, der Beschaffenheit des Untergrunds, dem Luftdruck und der Geschwindigkeit. Diese Faktoren können dazu führen, dass eine Temperatur erreicht wird, durch die eine Reduzierung der Leistung bzw. der Unterstützung erfolgt. Dies bedeutet jedoch keinen Fehler oder Ausfall des Antriebs. Es kann mit geringerer Unterstützung weitergefahren werden.

EXTREMBEISPIEL: Eine Steigung von > 12 % über 500 Höhenmeter, ein Gesamtgewicht von 120 kg, maximale Unterstützungsstufe, eine Fahrgeschwindigkeit von < 10 km/h und eine Kadenz von 60 U/min bedeuten einen Betrieb in einem ungünstigen Bereich mit geringer Effizienz und Reichweite bei gleichzeitig hoher Wärmeentwicklung. Dies kann zu einer Reduzierung der Antriebsleistung führen.

TIPP: Idealerweise kann durch die Wahl eines kleineren Ganges mit höherer Kadenz, einer niedrigen Unterstützungsstufe und/oder nach einer kurzen Pause (in welcher der  Antrieb wieder abkühlen kann) weitergefahren werden.

 

Der Motor bringt nicht  die volle Leistung

  • Möglicherweise befindet sich der Motor im hohen Temperaturbereich. Lassen Sie das S-Pedelec für ca. 10 Minuten (im Schatten) abkühlen und nehmen Sie anschließend die Fahrt wieder auf. • Mit abnehmender Akku-Spannung sinkt die Leistung und auch die Höchstgeschwindigkeit geringfügig. Mit einem fast leeren Akku kann die Maximalgeschwindigkeit 2–3 km/h unter dem Niveau bei der Fahrt mit einem vollgeladenen Akku liegen.

 

Reichweite erscheint  zu gering

Die Reichweite ist abhängig von: • Fahrprofil • Unterstützungsmodus • Reifendruck • Fahrverhalten • Persönlichem Trainingszustand • Gesamtgewicht • Außentemperatur • Kapazität des Akkus • Der gewählten Strecke • Smartphone-Ladung über das Display Ist bereits einer dieser Faktoren nicht optimal, kann die Reichweite bereits deutlich geringer ausfallen. Beispiel: Bei 0 °C Außentemperatur kann die Reichweite um 30– 40 % geringer ausfallen.

PINION

GETRIEBE EINFAHREN

Der Lauf eines Pinion Getriebes wird innerhalb der ersten 1000 km immer besser. Je nach Fahrertyp auch deutlich kürzer. An verschiedenen Teilen glätten sich Oberflächen und alle Bauteile spielen sich ideal aufeinander ein. Ein Getriebe hat immer die Grundeigenschaft, bei höheren Gängen den Eindruck zu erwecken, dass es schwerer läuft. Das ist auf das Übersetzungsverhältnis im Getriebe zurück zu führen und nur ein Gefühl. Tatsächlich läuft ein Pinion Getriebe in allen Gängen gleich seidenweich. Ein leichter Unterschied im Leichtlauf zwischen einzelnen Getrieben hängt von der jeweiligen Dichtungsreibung ab. Die Dichtungsreibung variiert zum einen fertigungsbedingt zum anderen je nach Schmierfilmausbildung. Im Fahrbetrieb spielt diese minimale Reibung jedoch keine Rolle.

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